Hannelore Hoger liest Märchen von Oscar Wilde

Von wahrhafter Liebe und verborgenen Türen

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Hannelore Hoger liest Märchen von Oscar Wilde
Von wahrhafter Liebe und verborgenen Türen

 

„Nicht die Vollkommenen, die Unvollkommenen brauchen Liebe. Wenn man verwundet ist, durch eigene oder fremde Hand, dann sollte Liebe kommen, um uns zu heilen – wozu gäbe es sonst die Liebe?“  (Oscar Wilde)

 

Die literarischen Märchen zählen zu den schönsten Märchen der Welt: „Der Geburtstag der Infantin“, „Der eigensüchtige Riese“ und „Die Nachtigall und die Rose“. Es sind berührende Geschichten über unerfüllte Liebe, von Nächstenliebe und dem Teilen materieller Güter. Lebendig und eindringlich liest Hannelore Hoger die nachdenklich stimmenden Märchen.


Hannelore Hoger gehört zu den bedeutendsten Charakterschauspielerinnen Deutschlands.
Seit 1961 ist sie auf allen großen deutschen Bühnen zu sehen und arbeitet u.a. mit Regisseuren wie Johannes Schaaf, Peter Palitzsch, Peter Zadek, Augusto Fernandes und Heinz Lietzau.
Durch ihre Zusammenarbeit mit Alexander Kluge für   DIE ARTISTEN IN DER ZIRKUSKUPPEL: RATLOS (1968), DEUTSCHLAND IM HERBST (1977), DIE PATRIOTIN (1979) und DIE MACHT DER GEFÜHLE von 1983 wird sie auch auf der Leinwand einem breiten Publikum bekannt. Es folgen Rollen in bedeutenden deutschen Filmen wie DIE VERLORENE EHE DER KATHARINA BLUM (1975) von Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta sowie DIE ZWEITE HEIMAT – CHRONIK DER JUGEND (1992) von Edgar Reitz. Ihr komödiantisches Talent beweist Hannelore Hoger in Helmut Dietls ROSSINI (1997).
Im Fernsehen war Hannelore Hoger in zahlreichen Produktionen zu sehen, darunter im Mehrteiler „Die Bertinis“ (1988, Regie: Egon Monk) und in Hans-Christian Schmids „Himmel und Hölle“ (1994). Von 1994 - 2018  spielte sie die Titelrolle der ZDF-Krimiserie „Bella Block“.

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